EuGH: Kein Zuschlag bei Angebotsabgabe per Link – Formfehler führt zum Ausschluss
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat aktuell in einer Entscheidung (C-534/23 P) die Anforderungen an die Form von Angeboten präzisiert.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat aktuell in einer Entscheidung (C-534/23 P) die Anforderungen an die Form von Angeboten präzisiert.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat klargestellt, dass Verwaltungsgerichte bei der Überprüfung von komplexen Kalkulationen nicht auf ihr eigenes Allgemeinwissen vertrauen dürfen.
Das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bringt mehr Transparenz, auch in der öffentlichen Auftragsvergabe. Doch wie verträgt sich das mit dem Schutz sensibler Unternehmensdaten?
Das Informationsfreiheitsgesetz bringt neue Pflichten für öffentliche Auftraggeber:innen. Doch wer muss wann Auskunft geben und wer darf sich auf Vertraulichkeit berufen?
Wer im Vergabeverfahren ausgeschlossen wird, kann das anfechten, aber nur unter klaren Voraussetzungen. Der VwGH hat klargestellt, worauf es beim Nachprüfungsverfahren wirklich ankommt und wann andere Angebote oder der gesamte Prozess außen vor bleiben müssen.
Westbahn testet erstmals CRRC-Züge. Was bedeutet das für künftige ÖBB-Ausschreibungen und Vergaberegeln zu Drittlandsanteilen?
Ein falscher Preis und das Angebot ist raus. Warum selbst kleine Formfehler im Vergabeverfahren den Zuschlag kosten können, zeigt ein aktuelles Urteil.
Der OGH stellt klar: Auch nach einem strafrechtlich erledigten Verfahren können Unternehmen wegen Vergabeabsprachen kartellrechtlich belangt werden. Compliance bleibt essenziell.